Schlafen – so wichtig wie Kuscheln und Stillen

Wenn die Äuglein zufallen und sich der kleine Mund zum Gähnen sperrangelweit öffnet, ist es soweit: das Baby braucht Schlaf. Bis zu 16 Stunden pro Tag schlafen Neugeborene in den ersten drei Monaten.

Kraft sammeln für neue Entdeckungen

 

Jede Sekunde Schlaf ist für Babys wichtig. Denn während sie sanft zu schlummern scheinen, arbeitet das kleine Gehirn auf Hochtouren. Besonders in der Traumphase, die bei Babys doppelt so lange ist wie bei Erwachsenen, verarbeiten sie all das Neue, das sie kurz zuvor gesehen und gehört, erlebt und gelernt haben. Dass sie dabei nicht durchschlafen, liegt an ihrem kleinen Magen. Der meldet nach wenigen Stunden Hunger und dann ist es mit dem Schlaf erst einmal vorbei. Wird das Baby älter, zeigen sich die ersten Unterschiede im Schlafbedürfnis: Während sich das eine zu einem wahren Langschläfer entwickelt, ist das andere schon nach wenigen Stunden wieder putzmunter. So oder so: ohne Mittagsschläfchen geht nichts, denn das kleine Nickerchen zwischendurch hilft, wieder Kraft zu sammeln für neue Entdeckungen. Und wann können Mama und Papa die erste Nacht wieder durchschlafen? Das kann durchaus drei oder vier Jahre dauern. Etwas schneller geht es vielleicht mit folgenden Tipps: Kurz vor dem Schlafengehen noch einmal stillen und mit kleinen Einschlafritualen für einen ruhigen und zärtlichen Übergang vom Tag in die Nacht sorgen.

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