Schadstofffreies Spielzeug: auf die eigenen Sinne vertrauen

Von außen sehen sie niedlich aus, innen stecken sie nicht selten voller Schadstoffe: Spielzeuge können wahre Krankmacher sein. Statt Babys natürliche Entwicklung zu fördern, sorgen sie mit Weichmachern, Formaldehyd und Schwermetallen für bleibende Gesundheitsschäden. Schadstofffreie Spielzeuge gehören deshalb zum Wichtigsten, um Kindern einen gesunden Start ins Leben zu ermöglichen.

Natürliche Eigenschaften regen alle Sinne an

 

Woher aber weiß man, was im Spielzeug drinsteckt? Verbindliche Kennzeichnungen über Inhaltsstoffe gibt es nach wie vor nicht. Zwar müssen alle Spielzeuge das CE-Zeichen tragen, doch kontrolliert wird die Einhaltung der Sicherheitsanforderungen nicht, und häufig sind die gesetzlichen Bestimmungen nicht ausreichend. Besser sind da Labels wie „Spiel gut“, die ehrenamtlich und industrieunabhängig Kinderspielzeug testen, oder Siegel wie Öko-Tex-100, die bei Kuscheltieren eine schadstofffreie Wertschöpfungskette garantieren.

 

Die größte Sicherheit aber bietet immer noch das Vertrauen in die eigene Wahrnehmung: Was nicht gut riecht und sich nicht gut anfasst, ist in der Regel auch nicht gesund. Dass Plastik eine Vielzahl von Schadstoffen enthält, verrät meist schon der Geruch. Plastik schadet außerdem der Umwelt und erstickt nicht selten jegliche Kreativität. Ganz anders Spielzeug aus Holz. Mit seinen natürlichen Eigenschaften regt es alle Sinne an: Mal ist es glatt und mal rau, mal hell und dann wieder dunkel, mal leichter und mal schwerer. Holzartikel, die lediglich gewachst oder mit schadstofffreien Lacken behandelt sind, fügen sich problemlos in den Naturkreislauf ein, können gefahrlos in den Mund gesteckt werden und lassen sich immer wieder aufs Neue entdecken. Ob als Rassel, als Fisch oder als erstes Auto.

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